Im Tierbesuchsdienst und bei therapeutischen Projekten sind gut ausgebildete Hunde professionelle Begleiter für den Menschen. Hunde können bei Einsätzen in Schulen, Senioren- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und Hospizen, sowie bei Menschen mit Assistenzbedarf positive Wirkungen erzielen.

Den geeigneten Hund für die Arbeit in der Therapie finden wir quer durch alle Rassen. Es sind die Hunde, die sich von Natur aus unvoreingenommen ohne Vorurteile auf den Menschen einlassen. Sie vermitteln dem Menschen Sicherheit und Nähe, sie reagieren sensibel auf Gefühle und Stimmungen. Neben der besonderen Gabe, die der Hund mitbringt, muss er einen ständigen Kontakt mit völlig fremden Menschen zulassen. Dieser Hund braucht ein sehr ausgeglichenes und offenes Wesen.

Eine verantwortungsvolle tiergeschützte Arbeit mit dem Hund in der Therapie bedeutet immer eine besondere individuelle Ausbildung des Hundes.

Grundgehorsam und Leinenführigkeit sind die Voraussetzungen, um die Anforderungen der Therapiehundeausbildung erfüllen zu können.

Erlernt werden muss:

  • das Laufen auf der je nach Anforderung linken oder rechten Seite,
  • das freudig motivierte Arbeiten mit fremden Menschen ,
  • das Arbeiten auf engstem Raum mit entsprechender Impuls- und Distanzkontrolle

Pfoten- und Nasenarbeit sind wichtige Tools bei der Arbeit mit dem Therapiebegleithund.

Kooperationspartner für die Grundausbildung des Hundes:


 
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